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Samstag, 8. März 2014

Internationaler Frauentag...

Erst einmal wünsch ich allen lieben Mädels einen wundervollen Frauentag, ich hoffe ihr habt euch von euren Männern verwöhnen lassen?!

Zumindest das Wetter hat uns ja schon mal verwöhnt mit 15 °C und zauberhaftem Sonnenschein.

Tja und was gibt es am Frauentag zum Thema Bücher zu sagen? Nun ja es gibt halt auch Bücher über Frauen und da möchte ich euch eines vorstellen.


Na wenn das Buch "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann am heutigen Tag nicht passend ist, dann weiß ich auch nicht.

Inhaltsangabe:

»Lies, um zu leben!« – faszinierende Begegnungen mit berühmten Leserinnen

"Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg?

Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und "Shades of Grey" berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!«"


Dieses Buch hat mich vor einiger Zeit so fasziniert, dass ich es einfach haben musste. Aber ich gestehe offen und ehrlich, dass ich es bisher noch nicht geschafft habe zu lesen.

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Tja ansonsten möchte ich euch ein ganz besonderes Buch ans Herz legen, was ich derzeit mit großer Begeisterung lese.


Bei "Töchter des Nordlichts" von Christine Kabus handelt es sich um einen Norwegenroman, der vom Schicksal zweier Frauen berichtet. Nora lebt in der Gegenwart, Ailu in der Vergangenheit (um 1915) und wie deren beide Schicksale zusammenhängen, erfährt der geneigte Leser in diesem Buch.

Inhaltsangabe:

"DURCH EIN JAHRHUNDERT GETRENNT, DURCH EINE GEMEINSAME GESCHICHTE VEREINT ... Oslo, 2011. Nora ist Mitte dreißig, als sie den Namen ihres Vaters erfährt: Ánok, ein samischer Student, der damals plötzlich aus dem Leben ihrer Mutter verschwand. Nora spürt, dass sie ihr Glück erst finden wird, wenn sie in die Heimat ihres Vaters reist. Doch die Sami und ihre Kultur erscheinen ihr lange fremd. Bis sie auf den charismatischen Hundezüchter Mielat trifft ... Finnmark, 1915: Mit neun Jahren endet das friedliche Nomadenleben des Sami-Mädchens Áilu: Auf der Wanderung zu den Sommerweiden wird sie von norwegischen Beamten verschleppt und in ein Internat gesteckt, wo sie zu einem zivilisierten Mädchen geformt werden soll. Tatsächlich verleugnet Áilu lange ihre Herkunft. Doch der Ruf ihrer Heimat lässt sich nicht für immer zum Verstummen bringen ..."

Je mehr ich in diesem Buch lese, desto mehr bin ich gefesselt und fasziniert, da dieses Buch für mich so viel mehr ist als nur ein Frauenroman. Tolle Unterhaltung, die ich jetzt schon jedem empfehlen kann.

Eines ist für mich schon mal klar, nämlich das ich das erste Buch der Autorin dann auch irgendwann lesen werde, welches indirekt etwas mit diesem Buch zu tun hat.

 
So da ich den ganzen Tag über Möbel schleppen musste, werde ich meinen Feierabend auf jeden Fall mit einem guten Buch begehen, bis dass mir die Augen zu fallen...

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